Dragunov Modell

Dieses Thema im Forum "Marke Eigenbau" wurde erstellt von medusa, 18. Juni 2018.

  1. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

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  3. Ja, liebe NERF-Gemeinde,

    irgendwie ist nach dem Nerf-Blaster vor dem Nerf-Blaster.... es geht also langsam los mit der Dragunov, auch wieder als Modellbau in 1:1. Die (inneren) Abweichungen vom Vorbild werden diesmal aber etwas größer als bei der PTRD, weil das Ding nicht nur gut aussehen, sondern auch bitte passabel schießen soll. Sprich, da muß ein ordentlicher Plunger rein und auch eins der Kits aus Fernost.
    Der Vollständigkeit halber nochmal der Link zu Wikipedia, falls jemand mit dem Namen des Vorbilds so gar nichts anfangen kann: (https://de.wikipedia.org/wiki/Dragunow-Scharfschützengewehr). Die Inspiration kam mir beim Vorgängerprojekt, der Raptunov (Bauthread: https://blasted.de/threads/raptorstrike-stefan-mod-projekt-raptunov.6717/ ), die ihrerseits auf einer Raptorstrike basierend von der Dragunov inspiriert wurde.
    Irgendwann dachte ich, "ich muß noch eine richtige Dragunov machen".

    teilehaufen.png

    Dieser Haufen zeigt schon mal alles, was ich bisher so eingekauft habe für das Projekt. Ich habe exzessiv bei den Weichlüftern geräubert, die Holzteile und das Scope stammen von dort. Für den Dartspeed sorgt ein oranges Worker-Kit mit exPT, Federn und Schlitten sind noch unterwegs. Und schließlich hat mich @Terin mit seinen kunstvollen Kleinteilen aus dem 3D-Drucker versorgt, die auch schon bei der Raptunov Verwendung fanden.
    PVC werde ich noch in passenden Mengen beim Händler meines Vertrauens einkaufen.

    Selbst ohne das Scope ist der Spaß nicht billig, ehrlich. Für das Geld bekommt man schon fast eine passable Weichluft-Dragunov. Lohnen tut sich das Selberbauen deshalb für Sparfüchse eher nicht. Aber Selberbauen ist ja schließlich der ganze Spaß in der NERF-Modding-Gemeinde, oder? :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juni 2018
  4. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Dann gehts heute mal mit dem Lauf los.

    Wie der Lauf einer Vorbild-Dragunov aussieht und andere Kleinigkeiten findet man auf dragunov.net (verlinke ich hier ansichtlich nicht, das ist eine reine RealSteel Seite). Da gibt es eine Rubrik "Internals", in der unter anderem Lauf und Gehäuse auseinandergeschraubt zu sehen sind.
    Intern baue ich einen Worker-Lauf rein, der außen 16mm hat, deswegen bieten sich die 16er Klebemuffen aus PVC an, um davon das Gewinde zu benutzen. Die zugehörige Mutter aus PVC wird dann später mit dem Gehäuse verklebt. Der Lauf selbst wird aus 20mm PVC-Rohr gemacht. Die stumpfe Klebung wird mit 25er Rohr überklebt, das ist nicht nur stabiler, sondern entspricht in der Form sogar dem Vorbild. Ein kurzes Stück 32er kommt vorbildgemäß dann an das Ende des Laufes.

    lauf1.png lauf2.png

    Die Einzelteile sind hier zur Illustration einmal auseinander und einmal zusammengesteckt gezeigt. Geklebt hab ich noch nicht, und nach dem Kleben müssen die Übergänge auch noch gerundet werden. Insgesamt ist der Lauf 69cm 62cm lang.
    Das Alurohr wird sich (Erfahrung von der PTRD) nach dem Aushärten des Klebers ablösen und dann wieder herausziehen lassen. Später befestige ich es mit Madenschrauben.

    Edit: Lauflänge korrigiert
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Juni 2018
  5. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Und da ist er verklebt....

    lauf3.png

    Für den Fall, daß der Alulauf doch nicht mehr rausgehen sollte, hab ich vorsichtshalber alles schon mal richtig zentriert und die Länge außen angerissen. Weil wegen dem SCAR. ;)
     
  6. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Was den SCAR angeht, hab ich heute ganz erstaunt festgestellt, daß da noch einer fertig in meinem NERF-Bastelbeutel lag....

    lauf4.png

    Ich hab dann schon mal an der passenden Stelle 64 Druckausgleichslöcher gebohrt (Gesamtfläche gleich der Querschnittfläche des Außenlaufes), dann ist das schon mal fertig.
    Des weiteren hab ich die Überwurfmutter des Ex-Klebeflansches (dessen Gewinde jetzt im Lauf sein Dasein fristet) von den Griff-Riffeln befreit.

    Eine kurze Anprobe des Holz-Griffschutzes hat gezeigt, daß der Lauf zwar durchgeht, aber nur knapp und nicht ganz gerade. Der Lauf des Vorbilds bzw. des Weichluftteils ist scheinbar etwas schmaler. Ich werde das Holz wohl längs aufsägen und ausdremeln müssen. Beim Vorbild sind das eh zwei Teile. :/
     
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  7. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Mission Spaltholz.

    Ich hab mir das lackierte Holzteil dann mal vorgenommen. Grundidee war, daß es sich entlang der verleimten Schichten doch eigentlich gut spalten muß, und das hat am Ende auch geklappt. Zunächst hab ich es mit der kleinen Dremeltrennscheibe rundum an der angestrebten Fuge eingesägt (staubt und stinkt sehr), und dann an den Enden mit meiner Bügelsäge den Spalt durchgesägt, soweit es ging. Mit dieser "Kerbe" ließ sich dann relativ einfach ein großer Schraubenzieher reintreiben und das Holz langsam zum Reißen bringen. Mit eigentlich nur minimalen Lackschäden.

    handschutz_gespalten.png

    Da sieht man das Produkt, ich hab ein paar Teile zum Vergleich auch schon reingelegt. An den Lüftungsschlitzen im Holz erkennst man auch, daß das Loch für den Lauf nicht gerade ist. Und ein Loch für den Stößel vom Gaskolben (der hier überhaupt keine Funktion hat, aber das ist ein 1:1 Modell also will ich den haben) ist schon mal gar nicht da. Gut daß ich mir neulich Kugelfräsköpfe aus dem Baumarkt mitgenommen habe.
    Der Bereich um das hintere Ende muß auch noch weiter ausgehöhlt werden. Das Rearsight ist beim Vorbild auf einen Ring geschweißt, mit dem es auf den Gewindeansatz am Gehäuse geschoben wird, und unter dem Rearsight läuft der Stößel durch. Der Ring braucht dann natürlich auch noch Platz im Holz.
     
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  8. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Also bei der Menge Holzspäne, die ich von meinem Tisch gefegt habe, dürfte eigentlich nichts mehr von dem Handschutz übrig sein. Jetzt paßt aber alles rein.

    lauf+handschutz.png

    In das Loch für den Stößel hab ich mal einen Stab gesteckt, um das zu illustrieren, und zur Deko ein paar der 3D-Druckteile drangesteckt.
    Trotz aller Vorsicht hab ich mit dem Kugelfräser ein paar Abrutscher in Randnähe in den Lack gehauen. Die Spuren werde ich als nächstes verbergen, die frischen Oberflächen innen müssen schließlich auch nachgebeizt werden.

    Ein kleines Problem ergibt sich im dicken Ende des Handschutzes. Das Material ist da schon relativ dünn, ich trau mich nicht, da noch mehr wegzunehmen, damit der Ring für das Rearsight auch noch reinpaßt. Das werde ich dann wohl anders als beim Vorbild lösen/anbauen müssen. Möglich wäre, es an die hintere Zwinge für das Holz anzukleben.

    Edit: beim Vorbild ist der ganze Handschutz nicht aus massivem Schichtholz gefräst. Was mach ich mir also 'n Kopp. :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juni 2018
  9. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Hab die Spuren des Verbrechens mit etwas Beize und ein paar Tupfen Parkettlack beseitigt. Ist auf Fotos aber nicht zu erkennen, deshalb heute kein Bild.
     
  10. Genaro1998

    Genaro1998 Erfahrener Benutzer

    Du musst aber auch immer direkt so eskalieren, oder? ;)
     
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  11. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Da steh' ich jetzt auf der Leitung?!?

    Zurück zum Basteln. Heute abend hab ich aus 2mm Polystyrol schon mal die Teile für die hintere Zwinge gemacht. Der schmale Streifen wird noch in heißem Wasser in Form gebogen, ehe ich das verklebe.

    zwinge1.png
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Juni 2018
  12. Genaro1998

    Genaro1998 Erfahrener Benutzer

    naja, so extrem geile Sachen machen...
    ins positive eskalieren halt ;)
     
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  13. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Ach so.... :)
     
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  14. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Polystyrol läßt sich leider bedeutend besch... biegen als PVC. Hätt ich's gewußt, - egal jetzt.
    Leider wird es in kochendem Wasser eher so wie Gummi und muß deshalb beim Kleben trotzdem noch in Form gehalten werden. Hier mit dem allseits bekannten transparenten Klebeband.Ich hoffe es bleibt dann wenigstens so.

    zwinge2.png
     
  15. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Verklebt mit dem Rearsight sieht das dann so aus:

    zwinge_rearsight.png

    Da sind noch zwei Streifen 5mm PVC-U mit drin, damit besteht das ganze Teil aus drei verschiedenen Kunststoffen. Der Stößel wird später zwischen den beiden grauen PVC-Teilen liegen.
    Wie schon gesagt, das entspricht so nicht dem Vorbild. Da ist das hintere Zwingenblech einzeln, und das Sight sitzt auf einem Ring, der über die Muffe am Gehäuse geschoben wird. Hier hab ich Bammel, das nicht alles ins Holz reinzukriegen (eigentlich eher, das Holz ausgefräst zu kriegen ohne Totalschaden). Nachbau aus Plastik wird immer irgendwie etwas dicker sein als das Vorbild aus Stahl.
     
  16. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Blastertechnisch hat sich dieser Tage nicht so viel getan, weil ich erstmal mein(e) Geburtstagsgeschenk(e) bebasteln mußte. Bei der Dragunov hab ich nur das Korn mit dem Mündungsdämpfer verklebt, das ist beim Vorbild nämlich ein Teil. Tangit scheint auch auf dem PLA ganz gut zu halten.

    muzzlebreak.png
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juli 2018
  17. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Planungsphase.

    receiver0.png

    Leider werden ein paar der durch die NERF-Tuningteile vorgegebenen Bedingungen dafür sorgen, daß es wieder etwas weniger vorbildtreu wird. Der Schlitten ist so breit, daß auch das Gehäuse (aka Receiver) zu breit werden wird. Der Schlitten ist 40mm breit.
    (Kleiner Exkurs: der Ret-Schlitten und seine Verwandten sind so ziemlich das Minimum dessen, was mit NERF-Darts geht; denn: 1. muß der Schlitten über das Mag passen, das wiederum muß 2. groß genug für die Darts sein. 3. ergibt sich genauso die Spannlänge von Plunger und Feder, eine Magazinlänge. Exkurs Ende)
    Das Magazin wird nur an genau eine Stelle passen, die etwa 1.5cm zu weit vorne liegt. Da ist aber auch gar kein Spielraum mehr und geht auch nur mit einem Kurzdart-Mag. Wird hoffentlich nicht so sehr auffallen.

    Die echte Dragunov ist ganz schön schmal und kompakt gebaut für so eine lange Knifte.
     
  18. SirScorp

    SirScorp Super-Moderator

    Hast du dir mal überlegt ob es in diesem Fall Sinn macht die Internals zu wechseln zu ner BuzzBee (Rapid Fire Tek etc.) mit Easybreech?

    Denn da gibts keinen Schlitten im System...
     
  19. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Interessante Idee... ich mußte erstmal gucken gehen, wie BuzzBees von innen aussehen. Läuft im Prinzip darauf hinaus, daß Plunger und Schlitten ein und dasselbe sind, also etwa so wie in der Cent, nur als Direct Plunger.
    Leider löst das das Problem nicht, weil auch der Plunger 40mm dick ist. Dünner ginge zwar (z.B. Ret-Größe), aber dann leidet das Volumen. In der Dragunov ist halt sehr wenig Platz. Für einen langen Plunger stößt man auch schnell an die Grenze, weil im Gehäuse in jedem Fall Platz für 3x Plungerlänge sein muß.
    Das löst also das Problem auch nicht... hinzu kommt die Befestigung des seitlichen Spanngriffes, die man vorbildgerecht vorne am Schlitten machen könnte. An der Plungertube wäre die zu weit hinten oder man müßte Gewackel mit einer Schubstange bauen.
    Letzten Endes sind beide Möglichkeiten mit Mängeln behaftet. Aber war ein cooler Gedanke.

    Breech bleib ich bei einem Kurzdartkit, das funktioniert für mich einfach am besten. Mit etwas Gebastel ginge das aber sicher auch in einen BuzzBee-Plunger rein. (Epoxy forever.)


    ----------

    Ritzekratze mit der Säge:

    receiver1.png

    Ich habe keine Möglichkeit, Nuten zu fräsen, deshalb klebe ich dünneres PVC in zwei Schichten (mit einem Schlitz zwischen den Teilen der Innenlage) aufeinander. Auf die Weise kann ich auch Schlitze für die Querverstrebungen lassen, die später eingeklebt werden und das Gehäuse seitlich versteifen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Juli 2018
  20. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Wegen ausfallendem sportlichen Training hatte ich heute mehr Zeit zum Blastern... hab mal angefangen, die Lagen zu verkleben.
    Bei der Anprobe hat sich leider (oder zum Glück) herausgestellt, daß der Bügel am Worker-Schlitten breiter ist als das Unterteil. Was bedeutet, daß die Innenlage eine andere Dicke haben muß, damit sie paßt. Also hab ich erstmal nur die untere Hälfte verklebt.

    receiver2a.png receiver2b.png

    Die Anzahl meiner Wäscheklammern ist begrenzt, deshalb gab's immer nur ein Teil auf einmal. Die Klammern üben Druck aus, solange der Kleber anzieht, damit die Verbindung möglichst fest wird.
    In der Wartezeit hab ich gleich noch ein paar Querträger ausgesägt. Im Bild unten sind die nur gesteckt, um zu testen, ob der Schlitten auch glatt über die untere Führung läuft (tut er).

    receiver2c.png

    Wer das Vorbild schon mal so "nackt" gesehen hat, erkennt hier auch, daß der Receiver insgesamt ein bissel zu breit ist.
     
  21. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Das dünnere PVC ist inzwischen angekommen, ich hab schon mal die Streifen gesägt. Provisorische Anprobe mit Hilfe einiger Wäscheklammern zeigt das Prinzip, wie der Schlitten im Gehäuse/Receiver läuft, sozusagen im Querschnitt.

    receiver3a.png
     
  22. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Die hinteren oberen Innenteile haben Löcher, damit man darin die Nubsies an der extPT einklinken kann. Die habe ich vor dem Kleben anprobiert. Man muß, wenn man nicht fräsen kann, all das vorher einplanen und aussägen, denn nach dem Kleben ist es vorbei damit.

    receiver3b.png

    Bilder von den Seitenteilen voller Klammern habt ihr ja schon gesehen, deswegen mache ich nicht noch welche, wenn ich die oberen Innenteile einklebe....
     
  23. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Und es geht doch weiter, langsam, immer wenn es sich draußen etwas abkühlt.

    Ich hab nochmal ein Bild von den Seitenteilen-Innenseiten gemacht, dabei ist auch der Schwalbenschwanz für die Siderail zu sehen, der noch aufgeklebt wird.

    receiver3c.png

    Alsdann war es soweit, die Seitenteile wurden mit den Querträgern verklebt. Von jetzt an ist alles innen drin weitgehend außer Reichweite.

    receiver4a.png

    Nach vollbrachter Tat sah es dann so aus. Wenn man Gehäuse in dieser Art aufbaut, muß man hier peinlich genau aufpassen, daß die Seiten in allen Richtungen parallel bleiben und nicht windschief werden.
    Links oben im Bild ist die PVC-Mutter für den Lauf zu sehen. Die hatte ich vor ein paar Tagen schon mit mehreren PVC-Teilen unterfüttert. Das Ding einzukleben wird der heikelste Teil der ganzen Operation.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juli 2018
  24. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Nervenzerreißende Spannung heute... ich habe die Mutter eingeklebt, im Rahmen des Korrigierbaren sitzt sie an der richtigen Position (vielleicht zwei Zehntel zu tief, aber dafür seitlich und in der Höhe im Rahmen des Meßbaren gerade).

    receiver4b.png

    Das war nicht so ganz einfach. Das ganze Gebilde ist ein Ausdruck von "Lang und Unhandlich". Ein Haufen Teile sind lose drin, um als Justierhilfe zu dienen. Große Flächen mit Tangit einschmieren bei Wärme. Mindestens fünf Hände brauchen, um alles in der richtigen Position festzuhalten. Und mit der sechsten Hand die Zwinge anziehen...
    Aber wenigstens sieht man jetzt mal so langsam, wo die Reise am Ende hingeht.

    receiver4c.png

    Alles wieder abgebaut, nachdem der Kleber angezogen hatte. Der muß jetzt noch ein paar Tage härten. Immerhin sieht der Receiver jetzt wenigstens dem Gegenstück beim Vorbild schon mal etwas ähnlich.

    Puuh. Jetz' 'n kaltes Bier.
     
  25. Black-Jack

    Black-Jack Erfahrener Benutzer

    Du bist unglaublich. Hut ab.
    Wo ist der wir sind unwürdig Smiley?
     
  26. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Ach, ich denke wir haben alle ein oder zwei Dinge, die wir gut können, eine Menge mittelmäßiger und ein paar, bei denen es nicht klappt. ;)
     
    Blastaman und Crash Override gefällt das.
  27. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Heute hab ich mal ein Magwell gebastelt....

    receiver5a.png receiver5b.png

    Auf den Bildern ist es noch grob eingeklebt, der vordere Teil unter der Muffe für den Lauf muß noch rundgefeilt werden, wenn die Platte fest ist.
    Damit das so kompakt überhaupt geht, mußte ich die zwei Nubsies, die vorne unten an einem Ret Schlitten dran sind, flach absägen.

    Interessant ist, daß das Mag so schon relativ fest sitzt, obwohl es in den 3mm PVC eigentlich kaum Halt haben dürfte. Die vordere Führung innen und der Magrelease fehlen ja noch.
     

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