Beliebte Beiträge im Thema: Vergleichsschießen - Jeder moddet den gleichen Blaster

  1. Ophiuchus

    Ophiuchus Erfahrener Benutzer

  2. medusa

    medusa Erfahrener Benutzer

    Die "ganze Welt" sind nur die blöden Amis, die sich einen Dreck drum scheren, das in fast allen Ländern das metrische System inzwischen gesetzliches Maß aller Dinge ist.
    Übrigens sogar bei ihnen. Aber mit Füßen, Fingern und Pfunden und den nötigen Fummelfaktoren rechnet es sich halt so schön geheimnisvoll, daß die nicht Nerds es auch ja nicht verstehen...

    Ich laufe ihnen nicht nach wie ein Schaf.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Februar 2017
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  3. Moggih

    Moggih Erfahrener Benutzer

    Mir ging es darum, eine längerfristige Entwicklung draus zu machen, bzw. was dauerhaftes zu starten. Damit man auf Treffen etc. immer sagen kann "Bringt alle eure Nitefinders mit, es gibt wieder Zielschießen" oder so. Auch Weitschießen ist mit gemoddeten Blastern auf der selben Grundlage nochmal recht spannend.

    Da ich bekanntermaßen kein Larper bin, wollte ich den sportlichen Aspekt vorantreiben, indem eine definierte Wettkampfklasse etabliert wird.

    Eine Themenwoche könnte da durchaus der Startschuss sein :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Februar 2016
  4. SirScorp

    SirScorp Super-Moderator

    Soll ich dich jetzt für Spam Verwarnen?
     
  5. Moggih

    Moggih Erfahrener Benutzer

    Ich will das hier mal anstoßen, das Folgende:

    Im aktuellen Regelwerk heisst es ja
    Mittlerweile sind 3D-Drucker weiter verbreitet als vor 2 Jahren. Und auch die Verfügbarkeit von Blasterteilen aus dem 3D-Drucker ist deutlich besser geworden, auch für Leute, die keinen eigenen Drucker haben. Daher würde ich zumindest fortan 3D-Drucke durchaus als von "für jedermann zugängliche Materialien (Baumarkt, Webshops) und Werkzeuge" abgedeckt sehen. Immerhin nimmt es sich heute preislich nicht mehr viel, ob man eine Dekupiersäge oder einen 3D-Drucker (ggf. als Bausatz) kauft....

    Was meint ihr?

    (Ich würde außerdem nur ungern @DevilZcall nachträglich disqualifizieren :Blll!:)
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. April 2018
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  6. Moggih

    Moggih Erfahrener Benutzer

    Daran hat sich noch nicht nennenswert was geändert. Auf Veranstaltungen von @SirScorp wie beim Schießstand auf der RPC oder auch zuletzt in Krefeld war eine A4-große Fläche das Ziel. Das ist ganz praktikabel so, weil von jedem leicht nachzustellen - aber eben (noch) nicht in Stein gemeißelt.

    Aber bspw. zur Distanz und dem genauen Vorgang gab es noch keine genaueren Beschreibungen und es wurde eher nach Laune oder Gegebenheiten angepasst.

    Der Modus in Krefeld war (korrigiert mich bitte, falls ich an dem Abend zuviel Buttermilch intus hatte):
    • Wir fangen bei Entfernung X an, ich glaube, das waren 6 Meter oder so.
    • Jeder hat 5 Schuss pro Runde. Wer mindestens einmal trifft, ist eine Runde weiter.
    • Haben alle die Runde geschossen, wird die Distanz erhöht.
    • Bei 9 Metern fliegen gefälligst die meisten raus, damit @medusa und ich in Ruhe weiterballern können.
    • Bei 13 Metern kriegt medusa ihren wohlverdienten Sieg, weil sie konstant stabile Ergebnisse geliefert hat und ich nach all den vorangegangenen Glückstreffern die Box am Ende kein einziges Mal mehr traf.
    War ganz gut, hat viel Spaß gemacht und es war bemerkenswert, dass wir schon auf deutlich weitere Distanzen schießen als damals ganz zu Anfang der Nitefinder-Klasse in Ulm '16 ...

    Edit, Nachtrag:

    Vielleicht können wir in Ulm '18 zum zweijährigen Jubiläum ja die Wettkampfregeln etwas konkretisieren und zumindest einen Rahmen festschreiben. Das wär' sicher sinnvoll.
    Hat wer eigentlich mal wieder was von der Dartgewitter-Liga gehört? Der letzte Facebook-Beitrag dort war zur RPC im Mai ..
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. September 2017
  7. Moggih

    Moggih Erfahrener Benutzer

    Joa, das angesprochene Bepinseln muss ja überhaupt nicht sein. Ursprünglich ging es doch einfach nur ums Zielschießen. Dafür brauche ich eine Nitefinder für 5 Euro, eventuell eine Tuningfeder für 9 Euro, ein Messing- oder PVC-Rohr für 2-5 Euro. Der Rest ist Fleiß und Bastelei und schon hat man einen wettbewerbsfähigen Blaster.

    Und genau darum ging es mir: Mit Mitteln, die praktisch jeder mit Taschengeld erreichen kann, Wettkämpfe auszutragen ohne dass von vornherein die Hydrocannons und Rapidstrikes dominieren.

    Lackiererei und Optik wären die Kür. Wer Bock hat, kann ja auch Sponsorenaufkleber drauftun oder sonstwas. Aber darum sollte es nicht vordergründig gehen.

    Wie oben schon geschrieben fänd ich es super, wenn es einfach was dauerhaftes wird. Damit ist das Zeitproblem hinfällig.

    Ich fühle mich auch etwas inspiriert vom Slotcar-Club gegenüber meiner Werkstatt. Die Jungs haben sich vor einiger Zeit darauf geeinigt, dass ausschließlich mit SRP 25k Motoren gefahren wird. Damit haben alle erstmal den gleichen Start. Die Kunst ist dann, ein gutes Chassis zu bauen, eine coole und leichte Karosse zu haben und am Ende dann mit fahrerischem Können auf der Strecke zu gewinnen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Februar 2016
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