Begriffserklärung für Anfänger! Bitte mithelfen!

Dieses Thema im Forum "Dartblaster: Technik" wurde erstellt von 4uth3d34th, 28. April 2011.

  1. 4uth3d34th

    4uth3d34th Benutzer

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  3. Also am Anfang(vor 3 Tagen) hatte ich bei vielen Begriffen einfach keinen Schimmer was das heißen könnte. Also hab ich mir gedacht, ich eröffne diesen Thread, um neuen Mitgliedern zu helfen, die nicht wissen was zB AR heißt. ich bitte um mithilfe von euch!!

    AR = Air Restrictor das ist eine Art Schutz, damit die Darts nicht so hart treffen. Dabei wird nicht so viel Druckluft durchgelassen. Hier an Beispiel Maverick: Im Barrel (siehe Bild 1) befindet sich der AR.

    catch spring = Catch ist das teil das den Plunger hält wenn die Feder gespannt ist und die Catchspring
    ist die dazugehörige Feder.

    Innenleben eines Dartblasters:
    Internals (Innenleben):
    Der Begriff 'Internals' beschreibt die Gesamtheit der Funktionsteile welche sich in einem Dartblaster befinden. Hierzu zählen unbewegliche Teile ebenso wie Bewegliche.
    Air-Restricor (Abk.: "AR" / dt.: Luftstrom-Regulierer):
    Der Air-Restriktor wird in Dartblastern verbaut um deren Schusskraft zu steuern. In der Regel reduziert dieses Teil die Schusskraft. Der Air-Restrictor sitzt bei Blastern deren Läufe einzeln geladen werden (Maverick , Nitefinder , Firefly , Triple-Shot-Shotgun) meistens im Lauf und blockiert den Luftsrom, sodass der Dart weniger stark beschleunigt wird. Bei Blastern welche mit Hülsen arbeiten (Double-Shot, Rapid Fire Tek) ist der Air-Restrictor, sofern vorhanden, in jeder Hülse ausgeführt.
    Dartblaster welche mit Magazinen arbeiten (Recon , Stampede , Alphatrooper , Raider), besitzen in der Regel eine kleine Öffnung an der Verbindung zwischen Plunger-Tube und Lauf, durch die ein wenig des Drucks und somit Schusskraft entweichen kann.
    Das Entfernen des Air-Restrictors ist ein beliebter Mod zur Leistungssteigerung.
    Plunger (Stempel od. Kolben):
    Der Plunger ist der "Stempel" welcher von der Feder in die Luftkammer (Plunger Tube) gepresst wird, um Luft zu komprimieren welche dann den Dart beschleunigt. Somit ist der Plunger das bewegliche Teil des Mechanismus.
    Oft diehnt bei dieser Funktionsweise der hintere schmalere Teil des Plungers auch als Führung für die Feder. Die Führung liegt dabei meist in der Feder, man spricht in diesem Falle von einer geführten Feder (guided spring).
    Abweichungvon normalen Plunger stellt der "Inversed Plunger" od. "Reversed Plunger" dar.
    Plunger-Tube (Luftkammer):
    Zylinderförmiger Hohlraum in welchem vom Plunger die Luft komprimiert wird. Sie ist mit dem Gehäuse fest verschraubt und somit unbeweglich. Die Plunger-Tube besitzt am vorderen Ende eine kleine Öffnung durch welche die Luft mit hohem Druck gepresst wird. Bei den meisten Dartblastern wird die Luft in den Lauf gepresst, wo der Dart liegt. Der Dart wird dann durch die sich wieder ausdehnende Luft beschleunigt. [Mod Edit: Im Luftaustritt des Plunger Tubes befindet sich der Air Restrictor]
    Inversed od. Reversed Plunger:
    In diesem Fall funktioniert der Mechanismus genau umgekehrt zum "normalen" Plunger-Mechanismus. Hier ist der Plunger der am Gehäuse fixierte Punkt und die Plunger-Tube wird durch die Feder auf den Plunger gepresst.
    Vermutungen erfahrener Modder zufolge wurde dieser Mechanismus eingeführt um die Länge der Blaster zu verkürzen. Auch das die Blaster so schwerer zu modifizieren sind, könnte, laut Vermutungen, ein angestrebtes Ziel der Hersteller sein.
    Die Modifikation wird hier zum einen durch die fehlende Führung der Feder verursacht, zum anderen lassen sich die In/Reversed Plunger schlecht oder garnicht Polstern und brechen schneller aus.
    guided Spring (geführte Feder):
    Hier ist eine Feder gemeint, welche durch den hinteren Teil des Plungers geführt wird. (siehe dazu auch Plunger)
    Spring-Catch ( ... ):
    Der Begriff 'Spring-Catch' beschreibt den Mechanismus zum Halten der gespannten Feder. Durch den Abzug des Blasters wird dieser Mechanismus wieder gelöst und die Feder kann nach sich schlagartig entspannen.
    Catch-Spring (... - Feder):
    Der Begriff 'Catch-Spring' bezeichnet eine kleine Feder am Spring-Catch. Diese Feder ist sehr wichtig, denn ohne sie hackt sich der Spring-Catch nicht ein und ein Halten der gespannten Feder ist nicht mehr möglich.

    Abkürzungen:

    NF = Nite Finder (einschüssiger Dartblaster)
    AR = Air Restrictor
     

    Anhänge:

    Zuletzt bearbeitet: 2. Mai 2011
    hyperboy gefällt das.
  4. maggot

    maggot Benutzer

    Habe mir mal erlaubt das bisher gesagte hier zusammenzufassen, der übersichtlichkeit halber. Man könnte diesen Stil beibehalten damit man nicht irgendwann 3-4 Seiten lesen muss um evtl auf Antwort zu stoßen .... (Ich stelle mir auch vor, das man zu jedem Stichpunkt der sich anbietet, Fotos verknüpft. Einige werde ich selber machen, wenn ich meine Nite-Finder auseinander nehme)

    Innenleben eines Dartblasters:
    • Internals (Innenleben):
      Der Begriff 'Internals' beschreibt die Gesamtheit der Funktionsteile welche sich in einem Dartblaster befinden. Hierzu zählen unbewegliche Teile ebenso wie Bewegliche.
    • Air-Restricor (Abk.: "AR" / dt.: Luftstrom-Regulierer):
      Der Air-Restriktor wird in Dartblastern verbaut um deren Schusskraft zu steuern. In der Regel reduziert dieses Teil die Schusskraft. Der Air-Restrictor sitzt bei Blastern deren Läufe einzeln geladen werden (Maverick , Nitefinder , Firefly , Triple-Shot-Shotgun) meistens im Lauf und blockiert den Luftsrom, sodass der Dart weniger stark beschleunigt wird. Bei Blastern welche mit Hülsen arbeiten (Double-Shot, Rapid Fire Tek) ist der Air-Restrictor, sofern vorhanden, in jeder Hülse ausgeführt.
      Dartblaster welche mit Magazinen arbeiten (Recon , Stampede , Alphatrooper , Raider), besitzen in der Regel eine kleine Öffnung an der Verbindung zwischen Plunger-Tube und Lauf, durch die ein wenig des Drucks und somit Schusskraft entweichen kann.
      Das Entfernen des Air-Restrictors ist ein beliebter Mod zur Leistungssteigerung.
    • Plunger (Stempel od. Kolben):
      Der Plunger ist der "Stempel" welcher von der Feder in die Luftkammer (Plunger Tube) gepresst wird, um Luft zu komprimieren welche dann den Dart beschleunigt. Somit ist der Plunger das bewegliche Teil des Mechanismus.
      Oft diehnt bei dieser Funktionsweise der hintere schmalere Teil des Plungers auch als Führung für die Feder. Die Führung liegt dabei meist in der Feder, man spricht in diesem Falle von einer geführten Feder (guided spring).
      Abweichungvon normalen Plunger stellt der "Inversed Plunger" od. "Reversed Plunger" dar.
    • Plunger-Tube (Luftkammer):
      Zylinderförmiger Hohlraum in welchem vom Plunger die Luft komprimiert wird. Sie ist mit dem Gehäuse fest verschraubt und somit unbeweglich. Die Plunger-Tube besitzt am vorderen Ende eine kleine Öffnung durch welche die Luft mit hohem Druck gepresst wird. Bei den meisten Dartblastern wird die Luft in den Lauf gepresst, wo der Dart liegt. Der Dart wird dann durch die sich wieder ausdehnende Luft beschleunigt. [Mod Edit: Im Luftaustritt des Plunger Tubes befindet sich der Air Restrictor]
    • Inversed od. Reversed Plunger:
      In diesem Fall funktioniert der Mechanismus genau umgekehrt zum "normalen" Plunger-Mechanismus. Hier ist der Plunger der am Gehäuse fixierte Punkt und die Plunger-Tube wird durch die Feder auf den Plunger gepresst.
      Vermutungen erfahrener Modder zufolge wurde dieser Mechanismus eingeführt um die Länge der Blaster zu verkürzen. Auch das die Blaster so schwerer zu modifizieren sind, könnte, laut Vermutungen, ein angestrebtes Ziel der Hersteller sein.
      Die Modifikation wird hier zum einen durch die fehlende Führung der Feder verursacht, zum anderen lassen sich die In/Reversed Plunger schlecht oder garnicht Polstern und brechen schneller aus.
    • guided Spring (geführte Feder):
      Hier ist eine Feder gemeint, welche durch den hinteren Teil des Plungers geführt wird. (siehe dazu auch Plunger)

    Abkürzungen:

    NF = Nite Finder (einschüssiger Dartblaster)
    AR = Air Restrictor
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Mai 2011
  5. maggot

    maggot Benutzer

    Innenleben eines Dartblasters:
    • Plunger-Catch ( Kolben-Halterung):
      Der Begriff 'Plunger-Catch' beschreibt den Mechanismus zum Halten des Plungers bei gespannter Feder. Durch den Abzug des Blasters wird dieser Mechanismus wieder gelöst und die Feder kann nach sich schlagartig entspannen.
    • Catch-Spring (... - Feder):
      Der Begriff 'Catch-Spring' bezeichnet eine kleine Feder am Plunger-Catch. Diese Feder ist sehr wichtig, denn ohne sie rastet der Plunger-Catch nicht am Plunger ein und ein Halten des Plungers bei gespannter Feder ist nicht mehr möglich.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. Mai 2011
  6. Grom

    Grom Benutzer

    • Air-Restricor (Abk.: "AR" / dt.: Luftstrom-Begrenzer):
      Der Air-Restrictor wird in Dartblastern verbaut um deren Schusskraft zu steuern. In der Regel reduziert dieses Teil die Schusskraft. Der Air-Restrictor sitzt bei Blastern deren Läufe einzeln geladen werden (Maverick, Nitefinder, Firefly, Triple-Shot-Shotgun) meistens im Lauf und blockiert den Luftsrom nachdem der Dart eine Strecke von ca. 15mm zurückgelegt hat, sodass der Dart weniger stark beschleunigt wird. Bei Blastern welche mit Hülsen arbeiten (Double-Shot, Rapid Fire Tek) ist der Air-Restrictor, sofern vorhanden, in jeder Hülse ausgeführt.
      Dartblaster welche mit Magazinen arbeiten (Recon, Stampede, Alphatrooper, Raider), besitzen in der Regel eine kleine Öffnung an der Verbindung zwischen Plunger-Tube und Lauf, durch die ein wenig des Drucks und somit Schusskraft entweichen kann, manchmal auch zusätzlich zum normalen Air-Restrictor.
      Das Entfernen des Air-Restrictors ist ein beliebter Mod zur Leistungssteigerung.
    • Plunger (Kolben):
      Der Plunger ist der Kolben welcher von der Feder in den Zylinder (Plunger Tube) gepresst wird, um die Luft in die Dart-Kammer zu bewegen, welche den Dart verdrängt und dadurch beschleunigt. Somit ist der Plunger das bewegliche Teil des Mechanismus.
      Oft diehnt bei dieser Funktionsweise der hintere schmalere Teil des Plungers auch als Führung für die Feder. Die Führung liegt dabei meist in der Feder, man spricht in diesem Falle von einer geführten Feder (guided spring).
      Abweichungvon normalen Plunger stellt der "Inversed Plunger" od. "Reversed Plunger" dar.
    • Plunger-Tube (Zylinder):
      Zylinderförmiger Hohlraum in welchem vom Plunger die Luft komprimiert wird. Sie ist mit dem Gehäuse fest verschraubt und somit unbeweglich. Die Plunger-Tube besitzt am vorderen Ende eine kleine Öffnung durch welche die Luft gepresst wird. Bei den meisten Dartblastern wird die Luft in den Lauf gepresst, wo der Dart liegt. Der Dart wird dann durch die Luft nach vorne geschoben und durch die hohe Luftgeschwindigkeit beschleunigt. Im Luftaustritt der Plunger-Tube befindet sich der Air Restrictor.

    Ich war so frei, den Teil des Laufes in dem der Dart steckt als "Dart-Kammer" zu bezeichnen. Aus Waffentechnischer Sicht wäre allerdings "Dart-Lager" richtiger.

    Habt ihr schomal daran gedacht, ein Blaster-Wiki einzurichten? Das bringt großen Nutzen bei relativ geringem Aufwand.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Mai 2011
    Nachtmahr gefällt das.
  7. Nachtmahr

    Nachtmahr Erfahrener Benutzer

    Eine Wiki wäre schon klasse :D
    • Manueller Flywheelblaster:
      Beim Flywheelblaster werden die Darts über sich schnell drehende Rollen (=Flywheels) aus dem Lauf beschleunigt. Die Kraft zum Abschuß wird vom Mtoren erzeugt. Typische Vertreter dieser Gattung sind die Barricade oder die Powerstrike 48. Eine Leistungssteigerung erfolgt normalerweise durch Erhöhung der Spannung und/oder Austausch der Antriebsmotoren.
    • Automatischer Flywheelblaster:
      Beim Automatischen Flywheelblaster funktioniert auch die Munitionszuführung elektrisch, weshalb auch Feuerstöße möglich sind. Ein typischer Vertreter dieser Gattung ist die BuzzBee Tommy 20. Durch die Erhöhung der Spannung steigt sowohl die Schußenergie als auch die Kadenz an.
    • Manueller Federdruckblaster:
      Beim Federblaster werden die Darts durch kompromierte Luft angetrieben, die durch eine gespannte Feder erzeugt wird. Die Feder drückt beim Abschußvorgang auf einen Kolben (=Plunger), der (relativ) Luftdicht mit dem Lauf verbunden ist. Vor jedem Schuß muss die Feder von Hand gespannt werden. Typische Vertreter dieser Gattung sind die Nerf Raider, Nightfinder oder Longshot. Es existieren die Untergattungen normaler Koben (z.B. Nightfinder, Longshot) und invertierter Kolben (=reverse Plunger, z.B. Raider, Recon). Leistungssteigernde Maßnahmen sind z.B. das Entfernen des Air Restrictors, eine verbesserte Abdichtung des Plungers durch einen O-Ring, die Erhöhung der Federkraft durch Strecken/Vorspannen oder Austauschen der Feder und die Verkürzung des Laufes (Minimalisierung).
    • Elektrischer Federdruckblaster:
      Beim elektrischen Federdruckblaster funktioniert der Antrieb des Darts wie beim manuellen Federdruckblaster, jedoch wird der Spann- und Nachladevorgang von einem Motor übernommen. Da das manuelle Spannen wegfällt können derartige Blaster Feuerstöße abgeben. Typische Vertreter sind die Nerf Stampede und Vulcan. Zur Erhöhung der Schußenergie können dieselben Methoden wie beim manuellen Blaster verwendet werden. Um die Kadenz der Feuerstöße zu erhöhen muss die Spannung erhöht oder der Motor ausgetauscht werden.
     
  8. cc-top

    cc-top Administrator Mitarbeiter

    A-C

    A

    • Air-Restrictor (Abk.: "AR" / dt.: Luftstrom-Begrenzer):
      Der Air-Restrictor wird in Dartblastern verbaut um deren Schusskraft zu steuern. In der Regel reduziert dieses Teil die Schusskraft. Der Air-Restrictor sitzt bei Blastern deren Läufe einzeln geladen werden (Maverick, Nitefinder, Firefly, Triple-Shot-Shotgun) meistens im Lauf und blockiert den Luftsrom nachdem der Dart eine Strecke von ca. 15mm zurückgelegt hat, sodass der Dart weniger stark beschleunigt wird. Bei Blastern welche mit Hülsen arbeiten (Double-Shot, Rapid Fire Tek) ist der Air-Restrictor, sofern vorhanden, in jeder Hülse ausgeführt.
      Dartblaster welche mit Magazinen arbeiten (Recon, Stampede, Alphatrooper, Raider), besitzen in der Regel eine kleine Öffnung an der Verbindung zwischen Plunger-Tube und Lauf, durch die ein wenig des Drucks und somit Schusskraft entweichen kann, manchmal auch zusätzlich zum normalen Air-Restrictor.
      Das Entfernen des Air-Restrictors ist ein beliebter Mod zur Leistungssteigerung.

    B

    • Boltsled (dt.: Kolbenschlitten):
      Halterung des Plunger/Plunger Tube-Systems (Kolben/Zylinder). Verbindet Plunger mit dem Spannhebel/Spannschlitten des Blasters, entweder direkt (Recon/Longshot/Longstrike) oder über einen Metallstab (Alpha Trooper/Raider). Der Zylinder ist durch einen dünnen Metallbolzen am Boltsled befestigt.

    C

    • Catch-Spring (dt.: Haltefeder):
      Der Begriff 'Catch-Spring' bezeichnet eine kleine Feder am Plunger-Catch. Diese Feder ist sehr wichtig, denn ohne sie rastet der Plunger-Catch nicht am Plunger ein und ein Halten des Plungers bei gespannter Feder ist nicht mehr möglich.

    ich fang schon mal an zu sammeln. Lasst euch beim Posten nicht stören. Ich mach noch nicht weiter, weil das System momentan alle meine Posts zusammenführt, ich aber nicht das ganze Alphabet in einem Post haben will, sondern nur 4 Buchstaben pro Post. Das macht das ganze übersichtlicher und leichter zu editieren, wenn man mal Ergänzungen macht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Mai 2011
  9. cc-top

    cc-top Administrator Mitarbeiter

    D-F

    D

    • Dart Post (dt.: Dartstift):
      Kleiner Stift in der Dart-Kammer, auf die der Dart geschoben wird. Hinter dem Dart Post befindet sich der AR, also führt eine Entfernung in den meisten Fällen (Ausnahme z.B. Maverick) auch zur Entfernung des Dart Posts, was der Funktion aber nicht schadet.
    • Dart Tooth
      Element zwischen Lauf und Dart-Kammer, welches bei einem Ladevorgang den Lauf verschließt, um den Dart vor den Luftauslass des Zylinders zu schieben
    • Dart Pusher
      Stift der den Dart bei Flywheelblastern zwischen die Flywheels schiebt.

    E

    F
    • Flywheelblaster, manuell (dt.: Schwungradblaster):
      Beim Flywheelblaster werden die Darts über sich schnell drehende Rollen (=Flywheels) aus dem Lauf beschleunigt. Die Kraft zum Abschuß wird vom Mtoren erzeugt. Typische Vertreter dieser Gattung sind die Barricade oder die Powerstrike 48. Eine Leistungssteigerung erfolgt normalerweise durch Erhöhung der Spannung und/oder Austausch der Antriebsmotoren.
    • Flywheelblaster, automatisch:
      Beim Automatischen Flywheelblaster funktioniert auch die Munitionszuführung elektrisch, weshalb auch Feuerstöße möglich sind. Ein typischer Vertreter dieser Gattung ist die BuzzBee Tommy 20. Durch die Erhöhung der Spannung steigt sowohl die Schußenergie als auch die Kadenz an.
    • Federdruckblaster, manuell:
      Beim Federblaster werden die Darts durch kompromierte Luft angetrieben, die durch eine gespannte Feder erzeugt wird. Die Feder drückt beim Abschußvorgang auf einen Kolben (=Plunger), der (relativ) Luftdicht mit dem Lauf verbunden ist. Vor jedem Schuß muss die Feder von Hand gespannt werden. Typische Vertreter dieser Gattung sind die Nerf Raider, Nightfinder oder Longshot. Es existieren die Untergattungen normaler Koben (z.B. Nightfinder, Longshot) und invertierter Kolben (=reverse Plunger, z.B. Raider, Recon). Leistungssteigernde Maßnahmen sind z.B. das Entfernen des Air Restrictors, eine verbesserte Abdichtung des Plungers durch einen O-Ring, die Erhöhung der Federkraft durch Strecken/Vorspannen oder Austauschen der Feder und die Verkürzung des Laufes (Minimalisierung).
    • Federdruckblaster, elektrisch:
      Beim elektrischen Federdruckblaster funktioniert der Antrieb des Darts wie beim manuellen Federdruckblaster, jedoch wird der Spann- und Nachladevorgang von einem Motor übernommen. Da das manuelle Spannen wegfällt können derartige Blaster Feuerstöße abgeben. Typische Vertreter sind die Nerf Stampede und Vulcan. Zur Erhöhung der Schußenergie können dieselben Methoden wie beim manuellen Blaster verwendet werden. Um die Kadenz der Feuerstöße zu erhöhen muss die Spannung erhöht oder der Motor ausgetauscht werden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Mai 2011

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