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Das Problem ist, ich habe keine Ahnung, was das für ein Gewinde ist, den Nenndurchmesser kriege ich noch ausgemessen, aber ob das wirklich ein metrisches Gewinde oder vielleicht was zölliges oder ganz was krummes ist, keine Ahnung.
Und auch ehrlich gesagt kein Plan, wie ich das mit meinen Möglichkeiten herausfinde.
Die Pumpe hat nen Außengewinde mit Außendurchmesser 23mm irgendwas (müsste ich nochmal genauer nachmessen) und die "falschen" Vakuum-Beutel haben ein größeres Außengewinde, vielleicht 30mm (noch nicht gemessen) mit einer Wand drumherum, da käme ich auch nicht mit einer handelsüblichen Gewindelehre dran, wenn ich eine hätte...
Ich hatte nicht wirklich was gefunden, aber da kann ich mal ein paar von durchprobieren, danke
Die passen nicht?
Zurückschicken kann ich definitiv nicht mehr, das 5er-Set große Größe mit Pumpe war vor über einem Jahr, das 5er-Set mittlere Größe ohne Pumpe war jetzt auch schon vor einigen Monaten... (Und ziemlich genau in der Mitte davon haben die wohl mindestens bei der mittleren Größe das Gewinde umgestellt, was ich aber erst im Nachhinein erfahren habe, als ich versucht habe herauszufinden, warum meine Pumpe auf die neuen Beutel nicht passte)Andere Frage: Ist es zu spät, alles zurückzuschicken und zwei neue, gleiche Beutel von einem ordentlicheren Anbieter zu kaufen?
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M23x2 Drucken und gucken ob das Material weich genug ist, dass es gut genug schließt.... erst falls das scheitert kompliziert weiter denken...Ich probiere gleich mal eine stl, die genau das ist, was ich bauen wollte, ob die Toleranzen für meinen Drucker passen, erstmal mit sehr niedriger Schichthöhe, und notfalls muss ich mit dem Scale ein bisschen spielen
Update: die Seite für den Beutel passt, die Seite für die Pumpe nicht, das Problem ist, dass soweit ich mich erinnere bei den anderen Sachen, die ich noch hätte ausprobieren wollen, keines für die Pumpenseite bei war.
Daher neue Frage: Wie messe ich möglichst einfach ein vollkommen willkürlich definiertes Gewinde, das wohl angeblich einem M23x2-Gewinde relativ nahe kommen soll, sodass ich das nach modellieren kann? Oder soll ich lieber das Gewinde von der Pumpe abformen und mit Silikon mit dem gedruckten Gewinde verbinden?
Ja nee, das (angeblich, habe nicht nachgemessen) M23x2-Gewinde von dem Adapter ist zumindest mit meinem Drucker entweder zu klein und eventuell auch zu weich (obwohl ich das gute PLA genommen habe) oder vielleicht doch das falsche Gewinde (auch wenn es schon ein ziemlicher Zufall wäre, wenn zwei verschiedene Hersteller für Vakuum-Beutel mit Pumpe ein völlig absurd nicht standartisiertes Gewinde mit dem gleichen Nenndurchmesser aber unterschiedlich gewählt hätten und etwa zur gleichen Zeit auf einen allem Anschein nach weiter verbreiteten Standard umgestellt hätten)M23x2 Drucken und gucken ob das Material weich genug ist, dass es gut genug schließt.... erst falls das scheitert kompliziert weiter denken...
Wie ich schon schrieb, ist der Hauptgrund für diese Größen von Vakuum-Beuteln in meinem Haushalt das komprimieren von Kissen, Kuscheldecken, Plüschtieren und ähnliches für Bahnreisen zu Conventions wo ich für den Rückweg mich nicht auf die Verfügbarkeit eines Staubsaugers beim Packen verlassen kann, weswegen ich ja extra das System mit Pumpe gekauft habe(Bei den Vakuumbeuteln in meinem Haushalt war überhaupt keine Pumpe bei und ich sauge die Luft einfach mit dem Staubsauger ab, dessen Schlauchende ich relativ lose einfach auf das Ventil drücke. Adapter? Nope.)
Du willst bei dem Typ von Vakuum-Beutel von dem wir hier reden auch nicht unbedingt richtiges Vakuum, für Filamentlagerung reicht dir nen ähnlicher Effekt wie mit Schutzatmosphäre, damit weniger Luftfeuchtigkeit im Beutel ist, die vom Silica-Gel aufgenommen werden muss oder bei dessen Sättigung vom Filament aufgenommen werden würde (und Luft abpumpen ist halt deutlich einfacher zu Hause umsetzbar als Schutzatmosphäre) und bei Textilen willst du durch absaugen der in den Fasern eingeschlossenen Luft das Volumen reduzieren und nebenbei durch den luftdichten Beutel vor Staub und eventuell Feuchtigkeit von außen schützen, das hat jetzt nicht viel mit wissenschaftlichem oder gar absolutem Vakuum zu tun (aber Halb- oder Fast-Vakuum-Beutel verkauft sich schlecht xD)Naja, für Unterdruck reicht das. Richtiges Vakuum ist eine andere Geschichte...
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Miss alle Wicklungen des Gewindes, teil durch Anzahl Wicklungen, dann hast du präzise genug die Ganghöhe.Ich probiere gleich mal eine stl, die genau das ist, was ich bauen wollte, ob die Toleranzen für meinen Drucker passen, erstmal mit sehr niedriger Schichthöhe, und notfalls muss ich mit dem Scale ein bisschen spielen
Update: die Seite für den Beutel passt, die Seite für die Pumpe nicht, das Problem ist, dass soweit ich mich erinnere bei den anderen Sachen, die ich noch hätte ausprobieren wollen, keines für die Pumpenseite bei war.
Daher neue Frage: Wie messe ich möglichst einfach ein vollkommen willkürlich definiertes Gewinde, das wohl angeblich einem M23x2-Gewinde relativ nahe kommen soll, sodass ich das nach modellieren kann? Oder soll ich lieber das Gewinde von der Pumpe abformen und mit Silikon mit dem gedruckten Gewinde verbinden?
Für dich, du baust aber auch einen wissenschaftlichen Laser selbst um zu beweisen, dass das möglich ist.Für mich hört sich das fast einfacher an als das Gefummel mit der Pumpe und ihren Adaptern.
Das Gewinde im Druckteil für die Pumpe scheint im Durchmesser zu eng zu sein, jedenfalls lässt es sich nicht mal eine halbe Wicklung auf die Pumpe schrauben, eigentlich überhaupt nicht, zumindest nicht auch nur annähernd geradeDu hast ja jetzt ein Druckteil und das Gegenstück. Was passt nicht?
Dasselbe nur mit Windows 3D-Builder statt TinkerCAD war auch die Idee, die mir vorhin gekommen warIch würde das Teil in TrinkerCAD zerschneiden, dass du das falsche Gewinde isoliert hast und einfach anpassen.
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